Kämpfen - Subjektives Erleben und authentische Darstellung

 

 

Von der Emotion zur Bewegung - ein Workshop für (angehende) Schauspieler/innen

 

In der Schauspiel-Ausbildung spielt die Auseinandersetzung (!) mit sich selbst zu recht eine zentrale Rolle. Eine gut reflektierte, direkte körperliche Auseinandersetzung mit anderen kann hierfür ein wichtiges Hilfsmittel sein.

So wie ich mich beim Kämpfen verhalte,
so verhalte ich mich auch sonst in meinem Leben!

Kaum irgendwo sonst wird man so mit den eigenen Mustern und Begrenzungen konfrontiert wie bei einer körperlichen Rangelei. Und nirgendwo sonst lässt sich eine Veränderung im eigenen Verhalten so risikolos ausprobieren und unmittelbar erfahren wie bei einem unserer Rauf-Workshops.

 

Kämpfen ist auch eine Form der Kommunikation - unmittelbar (und dabei nach außen sichtbar) mit dem Gegenüber und mittelbar mit dem Publikum.

Ob im Theater, im Film oder im Fernsehen - in allen Formaten schauspielerischer Darstellung spielen kämpferische Auseinandersetzungen eine wichtige Rolle, häufig als dramatischer Höhepunkt eines zentralen Spannungsbogens und wichtiger Bestandteil der Handlung. Die Fähigkeit, eine solche Auseinandersetzung glaubwürdig, realistisch und authentisch zu spielen, gehört zu den zentralen Qualifikationen für erfolgreiche Schauspieler/innen.

 

In unserem Kampf- und Rauf- Workshop für (angehende) Schauspieler/innen wollen wir die Brücke schlagen von der Selbsterfahrung hin zur ausdrucksstarken Darstellung von körperlichen Konflikten.

 

Referenten:
Christian Marquart, Bayerischer Armwrestling-Verband
Gerhard Schrabal, Rauf-Akademie München

 

Ein Angebot im Rahmen der Rauf-Akademie München

www.rauf-akademie.de